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Am
Abschlusstag fiel mit insgesamt 6 Bewerben die Entscheidung der Brunner
„Olympiade“. Um 10 Uhr versammelten sich die Kicker am
Beach-Volleyballplatz, wo zunächst die Länge der Servietten (siehe
Vortag!) verglichen wurde. Robert Kletzl sicherte seiner Gruppe B mit
seiner Umsetzung die drei Punkte, knapp dahinter folgte Gruppe A. Die
Version der Gruppe C erklärte Trainer Robert Schiener für ungültig.
Danach ging’s aber ans Eingemachte. Zunächst war Basketball an der
Reihe: Drei Teammitglieder jeder Gruppe mussten in zwei Minuten so viele Körbe
wie möglich erzielen – am Ende gab’s ein Remis zwischen Gruppe A und
C (jeweils 32 Treffer), Gruppe B landete in diesem Bewerb abgeschlagen auf
Rang drei (22 Treffer). Die übrigen drei Spieler jeder Gruppe durften
sich im Beach-Volleyball messen. Zuerst gewann das Gruppe A-Trio
Blau/Haselmayer/Hradil gegen jenes von Gruppe B (Pratl/Mayerhofer/Pölzleithner)
hauchdünn mit 7:6, danach siegte Gruppe B gegen die Auswahl von Gruppe C
(Zulus/Schneider/Terzi) 7:5. Im letzten Spiel unterlag Gruppe A Gruppe C
4:7 – am Ende holten also alle drei Teams drei Punkte für die
Gesamtwertung.
Die vorletzte Aufgabe war ein Staffellauf am Strand – einziges
„Handicap“: ein voller Wasserbecher. Dafür konnten die Teams in
diesem Bewerb gleich die doppelte Punktzahl erreichen. Am schnellsten war
Gruppe B vor Gruppe C und A. Dafür hatten die beiden letzten Teams das
Wasser noch im Becher, während Gruppe B überhaupt kein Wasser ins Ziel
retten konnte – gesamt holte damit Gruppe C 5 Punkte, die beiden anderen
Teams je 4 Zähler.
Der letzte Bewerb war noch komplexer: Die Teams mussten Luftballons
zwischen den Körpern einklemmen und ohne der Hilfe der Arme
hintereinander die Staffelstrecke bewältigen. Für jeden Fehler gab’s 5
Sekunden Strafzeit. Als erstes trat die schon vor dem Bewerb feststehende
Siegergruppe B an und benötigte 42 Sekunden, danach machte es Gruppe C
besser und brauchte nur 35 Sekunden. Den Schlusspunkt setzte Gruppe A mit
nur 25 Sekunden. Damit schloss diese Gruppe in der Gesamtwertung noch zu
Gruppe C auf. Eindeutiger Gewinner nach insgesamt 14 Bewerben ist aber die
Gruppe B – herzliche Gratulation. Die anderen beiden Teams müssen daher
die Kosten für Essen und Getränke übernehmen.
Und hier der Endstand der Brunner „Olympiade“:
1.
Platz:
Gruppe B (31 Punkte): Zivanic, Pölzleithner,
Kletzl, Mayerhofer, Pratl, Prcek
2. Platz:
Gruppe A (27 Punkte): Hradil, Hayirli, Dallos, Pokorny, Haselmayer,
Blau
Gruppe C (27 Punkte): Terzi, Schneider, Pomichal, Zulus, Panzda
Last, but not least möchte ich mich als Verfasser dieser Berichte
nochmals im Namen der ganzen Mannschaft bei „Workaholic“ Möhsi für
seine unzähligen und großartigen Aufnahmen und noch viel mehr für die
in dieser Woche gewonnene Freundschaft sowie bei Webmaster Gerlinde Schlögl
für die große Mühe bei der Umsetzung dieser Homepage bedanken –
DANKE! Und das letzte Wort hat (wie immer) der Trainer...
Fazit von Trainer Robert Schiener:
„Allgemein: die Betreuung von Bentour vorort war gesamt gesehen in
Ordnung, kleinere Fehler wurden nach Möglichkeit rasch und unkompliziert
gelöst. Die Infrastruktur der Hotelanlage war im Vergleich zu den anderen
Hotels (wo wir schon die 2 anderen Trainingslager abgehalten haben) sehr
gut, man konnte alles benützen, wobei auch hier einige Ungereimtheiten
auftraten. Die Verpflegung war eine kulinarische Gaumenfreude, wo für
alle Geschmäcker etwas zu finden war.
Sportlich: leider war die Organisation für die Trainingseinteilung und für
die Spiele oft ein heilloses Durcheinander, sodass wir öfters
intervenieren mussten, um einen guten Platz und Beginnzeiten zu bekommen.
Das Trainingsprogramm und die Intensität konnte zu 100% absolviert
werden, sodass man sagen kann, dass die Ziele in sportlicher Hinsicht erfüllt
worden sind. Die Bereitschaft der Mannschaft, in dieser Woche einen
weiteren Schritt in technischer und taktischer Hinsicht zu gehen, wird
sich sicher in der Meisterschaft zeigen. Der Einsatz, die Begeisterung im
Training und in der Freizeit sowie die Disziplin der Mannschaft zeigen
eine sehr hohe Eigenverantwortung und Charakter der einzelnen Spieler - ob
alt oder jung. In dieser Art und Weise ist ein Trainingslager für
Mannschaft und Trainerteam goldeswert. Das vielstrapazierte Wort
„Teambuilding“ kommt hier voll zur Geltung.
Zum Schluss ein Dankeschön an Günter, Helmut und Karl – die Unterstützung
war sehr wichtig und für mich eine enorme
Erleichterung in vielen Dingen. Unser Pressefotograf Möhsi – ein
Vollprofi – hat uns regelrecht ins richtige Licht und Bild fotografiert,
danke. Unser 2. Berichterstatter mit den brandaktuellen Stories zu den
Fotos – David – mit der flinken Feder, ebenfalls danke.
So macht der Trainerjob Spass!“
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